Begeisterte Läufer und Walker im Neuschnee von Arosa

Zwei Orientierungslauf-Weltmeister drückten dem Swiss Snow Walk & Run vom Samstag 7. Januar in Arosa den Stempel auf. Abseits des sportlichen Geschehens lenkten ein
Ex-Mister Schweiz, ein Bachelor, zwei Bacheloretten und ein Fussballexperte die Aufmerksamkeit auf sich.

Nach dem 13. Swiss Snow Walk & Run hatten OK-Präsident Daniel Durrer und sein Team gleich mehrfach Grund zur Freude. Einerseits sorgten die 1421 (Schneeschuh-)Läufer und (Nordic-)Walker aus 15 Ländern für die grösste Beteiligung seit 2009, als am einst reinen Walkinganlass erstmals auch Läufer teilnahmeberechtigt waren. Anderseits stellten die „Kunden“ den Ausrichtern ein hervorragendes Zeugnis aus; sei es hinsichtlich der Organisation, der Streckenführung oder deren Präparation.  

Die tiefen Temperaturen – auf dem Weisshorn (2653 m ü. M.), dem höchsten Punkt des Swiss Snow Walk & Run, zeigte das Thermometer beispielsweise 15 Minusgrade an – forderte die (Schneeschuh-) Läufer und (Nordic-)Walker zusätzlich neben dem teilweise pulvrigen und somit weichen Schnee. Nicht wenige gelangten an die persönliche Leistungsgrenze; jene ungefähr 430 Teilnehmenden am zweiten Weisshorn Snow Trail spätestens im überaus steilen Schlussaufstieg.

Das Tempodiktat übernahm schon unmittelbar nach dem Start auf dem Obersee Matthias Kyburz. Der mehrfache Orientierungslauf-Weltmeister liess zu keinem Zeitpunkt Zweifel an seinem Sieg aufkommen. Letztlich bewältigte er die 16,8 Kilometer, die mit 918 Steigungsmetern garniert waren, in 1:27:45 Stunden. Ein noch eindrücklicheres Rennen zeigte Judith Wyder, welche wie Matthias Kyburz erstmals am Swiss Snow Walk & Run teilnahm. Die Welt- und mehrfache Europameisterin in der Sparte Orientierungslauf siegte in 1:44:40 Stunden und war fast

Bild: PD

 
 

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Dank der Zusammenarbeit zwischen SBB Railaway und den SwissRunners ist ab 2017 bei 18 Laufsportveranstaltungen die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr aus der ganzen Schweiz im Startgeld inbegriffen. Schon heute nehmen jährlich über 200'000 Personen an diesen in der ganzen Schweiz verteilten Läufen teil – mit der neuen Möglichkeit der kostenlosen Reise mit dem öffentlichen Verkehr, erhoffen sich beide Partner sowohl eine weitere Attraktivitätssteigerung dieser Läufe als auch eine Erhöhung des Anteils der Läuferinnen und Läufer, die mit dem öffentlichen anstatt mit dem motorisierten Individualverkehr anreisen. Die SwissRunners Mitglieder setzen damit ein weiteres Zeichen ihrer Bemühungen zur Durchführung von möglichst nachhaltigen und umweltschonenden Veranstaltungen. Obschon bereits bisher bei gewissen Läufen eine vergünstigte Anreise mit dem öffentlichen Verkehr möglich war, macht der Transport in Bezug auf den gesamten CO2 Ausstoss der Veranstaltungen den grössten Anteil aus. Mit der neuen Lösung wird genau da der Hebel angesetzt und damit der CO2 Ausstoss weiter reduziert.

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